Irrtum#572: Treffen zwei völlig fremde Zivilisationen friedlich auseinander, gibt es keine Toten.
Aktualisiert am 21. Juli 2008 von AliLeider nicht. In Afrika sind ganze Stämme an der Schweinepest oder der herkömmlichen Grippe gestorben, als sie zum ersten mal mit Weißen in Berührung kamen, und die Pocken und andere Krankheiten waren den spanischen Conquistadores fast wirksamere Waffen gegen Maya, Azteken und Inka als ihre
Schwerter. Als die Briten im 18. Jahrhundert in Australien siedeln wollten, säbelten sie erstmal gute 20.000 Aborigines nieder, sozusagen als Begrüßungspräsent, doch auch hier leisteten Infektionskrankheiten einen gehorsamen Dienst. Die Briten haben es inzwischen geschafft, die die Kultur der Aborigines komplett zu zerstören, herzlichen Glückwunsch. Ein weiterer Beweis für Krankheitsübertragung: Grüne Fundis machen den Anonymen Christen bis heute schlagartig krank, denn ihre “Zivilisation” ist von der des Anonymen Christen in der Tat extrem weit entfernt.
- Irrtum#137: Wer von der Seuche spricht, muss präzisieren, von welcher. Nö, denn wer nur von "der Seuche" im Mittelalter sprach, der meinte die Pest, die Mutter aller Seuchen und eine der qualvollsten Todesarten, die es gibt.
- Irrtum#433: Die berühmte Seefahrerkrankheit Beriberi ist eine Vitaminmangelerscheinung. Das mag auf die andere berühmte Seefahrerkrankheit, die Skorbut, zutreffen (obwohl der Anonyme Chist darüber noch nicht so viel herausgefunden hat, ist in Arbeit!), nicht aber auf Beriberi.
- Irrtum#326: Die Pest kam im Mittelalter zum ersten Mal. Die Bibel (Jesaja u.

