Irrtum#578: Ausländische Sklavenhändler überfallen unschuldige Dörfer und versklaven deren Bewohner.
Aktualisiert am 21. Juli 2008 von AliDas ironische am Sklavenschicksal war, daß die meisten Sklaven nicht von Ausländern, sondern von den eigenen Leuten versklavt wurden. Einheimische Verbrecher überfielen Dörfer und fingen die Dorfbewohner ein. Dann nahmen sie den Leuten all ihre Habe (inklusive der Kleider, die sie gerade trugen) und verschleppten sie die frischgebackenen Sklaven an die Küste. Dort trafen sie sich mit reichen Ausländern auf
Schiffen. Die Sklaven erwartete ein grausames Schicksal, und oft wurde die Überfahrt nach Amerika schon zur
Todesfalle, denn die Sklavenschiffe boten in etwa den Komfort eines Schweinetransporters (dies ist ausnahmsweise keine scherzhafte Übertreibung, sondern Tatsache). Daß es Einheimische sind, die ihre eigenen Nachbarn versklaven, ist auch heute oft noch so, speziell im Mädchenhandel mit dem Osten, wo die Profite im Menschenhandel inzwischen höher sind als die aus dem Drogenhandel.
- Irrtum#565: Eine geprüfte Waage lügt nicht. Kleiner mieser Trick für unehrliche Händler, der gut bei kleinen Gewichten wie Gewürzen etc.
- Irrtum#113: Händler schicken entweder ihre Assistenten auf Handelsreise und bleiben selbst zu Hause oder umgekehrt. Assistenten? Nein.
- Irrtum#19: Der Vermerk "Made in Taiwan" ist eine Erscheinung der Neuzeit. Nun, "Made in Taiwan" stand wohl im Altertum nirgendwo drauf, jedoch stand auf vielen Dingen im neuen Reich das alten Ägyptens der Name des Pharaos.

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