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“Gewidmet der Hure“

Der illustere Beruf der Prostituierten ist vielleicht in der Tat das älteste Gewerbe der Welt, sehr zur Freude dem Lüstling. Ebenso findet sich hier ein dem Weibe gewidmetes Kapitel. Da Prostituierte mit zunehmendem Alter ein gewisses kosmetisches Geschick aufbringen müssen, sei auch auf ein weiteres Kapitel, gewidmet der Schönen, hingewiesen.

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Irrtum#325: Man sagt, dass Prostitution das älteste Gewerbe der Welt ist, aber Bordelle dürften weitaus jünger sein.
Aktualisiert 21. Juli 2008

Nicht unbedingt: Die Bibel beschreibt so manches, Huren gehören ebenfalls dazu. Die erste wirklich prägnante Stelle ist in 1. Könige 35, 38 und bezieht sich mal wieder auf das ach so schreckliche Schicksal eines Gegners Israels:”Am Abend starb er. Das Blut aus der Wunde hatte sich in die Leere des Streitwagens ergossen [...] Als man … [weiterlesen]


Irrtum#382: Huren zahlen keine Steuern.
Aktualisiert 21. Juli 2008

Sittenwidrigkeit enthebt nicht von der Steuerschuld, das war schon immer so, und das wird wohl auch immer so sein. In dem Zusammenhang ergeben sich aber einige Fragen, die steuerrechtlich etwas schwierig sind. Eine korrekte Besteuerung dürfte folgender Vorschlag gewährleisten: Der Körper einer Prostituierten ist Anlagevermögen gemäss Paragraph 266 (2) A. HGB, auf dem Strassenstrich allerdings … [weiterlesen]


Irrtum#424: Eindeutige Erkennungszeichen für Huren gibt es nicht.
Aktualisiert 21. Juli 2008

Jede Zeit, jede Region kannte seine ganz individuellen versteckten, aber dennoch allgemein bekannten Zeichen für eine Prostituierte. So war Gelb, noch ein Jahrhundert zuvor die Farbe der erfüllten Liebe, im 12. Jahrhundert die typische Farbe der Huren. In Südfrankreich war es zwischen 1100 und 1300 n. Chr. den Huren verboten, Spangen an ihren Mänteln zu … [weiterlesen]


Irrtum#545: Im Mittelalter gab es keine Zuhälter.
Aktualisiert 21. Juli 2008

Mnjein. Einen, der Strassenzüge als sein Revier verkündete und Anteile am Erlös des horizontalen Gewerbes verlangte, gab es weniger, jedoch wussten die Stadtväter der freien Städte schon damals, dass man eine gewisse Aufsicht über die zwielichtigen Teile der Damenwelt führen musste, um den Wildwuchs von Sittenlosigkeit und Sysphilis im Rahmen zu halten. Kein Job für … [weiterlesen]


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